Verschlüsselung reicht nicht aus: Die versteckte Gefahr von Metadaten in Nachrichten
Metadaten legen Muster offen, die Regierungsgeschäfte gefährden. Nur souveräne, identitätsgeprüfte und durch Metadaten geschützte Kommunikationssysteme wie BlackBerry Secure Communications können echte Sicherheit gewährleisten.
31. Juli 2025
·Blog
·Maaz Yasin

Die digitale Landschaft von heute
Metadaten sind eines der am häufigsten übersehenen Sicherheitsrisiken in der modernen digitalen Kommunikation. Angreifer müssen nicht mehr in verschlüsselte Chats eindringen, um Ihre Absichten zu verstehen – sie benötigen lediglich Ihre Metadaten.
Für Regierungsbeamte, die sich mit nationaler Sicherheit, Außenbeziehungen oder der Koordination von Operationen mit hohem Risiko wie internationalen Gipfeltreffen oder VIP-Schutz befassen, sind diese Risiken eine dringende Realität. Die für die Kommunikation und Koordination verwendeten Tools können entweder die Mission unterstützen oder zum schwächsten Glied werden.
Die Messaging-Apps für Verbraucher und sogar für Unternehmen, auf die sich viele Regierungsbeamte verlassen, wie WhatsApp, Signal, Teams oder Zoom, hinterlassen alle Spuren: wer wann, von wo und wie oft wen kontaktiert hat. Diese unsichtbaren Spuren, die als Metadaten bezeichnet werden, enthalten zwar keine Nachrichteninhalte, aber sie legen Verhaltensmuster, Beziehungen, Routinen und Absichten offen, die ausgenutzt werden können. Diese Offenlegung macht sie zu einem wertvollen Ziel für Gegner, Cyberkriminelle und Überwachungsinfrastrukturen.
Das Problem mit Metadaten
End-to-End-Verschlüsselung wird oft als die ultimative Lösung für private und sichere Kommunikation vermarktet. Apps wie WhatsApp, Signal und Telegram schützen zwar den Inhalt von Nachrichten durch End-to-End-Verschlüsselung, aber das ist nur ein Teil davon. Sie vernachlässigen die Spuren der Nachrichten, die über den Text hinausgehen, darunter Datum, Uhrzeit, Häufigkeit und Ort der Interaktion. Diese Metadaten bleiben für den Anbieter, den Netzbetreiber oder den Cloud-Dienst sichtbar.
Stellen Sie sich Metadaten als das digitale Äquivalent eines Briefumschlags vor. Während die Verschlüsselung den Inhalt schützt, geben Metadaten Aufschluss über den Absender, den Empfänger und den Ort der Zustellung. In den falschen Händen kann dies mehr als genug sein, um Vorgänge auszunutzen, Vertrauen zu gefährden und Risiken zu schaffen.
Szenarien aus der Praxis: Metadaten als Waffe
1. Koordinierte Ereignisüberwachung
Große internationale Veranstaltungen wie der G7-Gipfel oder die bevorstehende FIFA-Weltmeisterschaft 2026 erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen lokalen Strafverfolgungsbehörden, Grenzkontrollbehörden und nationalen Notfallteams. Selbst wenn die Kommunikation verschlüsselt ist, könnten Angreifer, die Metadaten überwachen, erkennen, welche Behörden wann und wie oft zusammenarbeiten, und so Sicherheitsprioritäten oder Schwachstellen in Echtzeit aufdecken.
2. Aufdeckung interner Bedrohungen durch ausländische Überwachungs
Ein gut dokumentiertes Beispiel aus der Praxis betrifft einen Mitarbeiter des US-Finanzministeriums, der über WhatsApp geheime Informationen an einen Journalisten weitergab. Die Ermittler mussten die Nachrichten nicht entschlüsseln, um deren Echtheit zu überprüfen. Allein anhand der Metadaten konnten sie die Zeitstempel mit der Telefonnummer des Journalisten in Verbindung bringen. Dies zeigt, wie die Verfolgung von Metadaten von internen Systemen oder, schlimmer noch, von ausländischen Überwachungsbehörden ausgenutzt werden kann.
3. Aufdeckung sensibler Standorte über mobile Apps
Die Fitness-App Strava hat versehentlich geheime Militärstützpunkte durch öffentliche Heatmaps offengelegt, die aus Metadaten generiert wurden. In ähnlicher Weise können Einsatzteams der Bundesbehörden, die handelsübliche Messaging-Apps verwenden, die Standorte markieren oder Verkehrsmuster offenlegen, unwissentlich sensible operative Details preisgeben. Selbst Kommunikationswerkzeuge wie Zoom oder Teams könnten Anruf-Metadaten offenlegen, beispielsweise wann eine Außeneinheit an einer Besprechung teilnimmt, woraus sich Details zum Einsatz oder zum Zeitplan für Entscheidungen ableiten lassen.
4. Zielgerichtete Notfallkoordination mit KI
Mit dem Aufkommen von KI Überwachung und Analyse sozialer Netzwerke werden Metadaten zu einem noch lukrativeren Werkzeug. KI Lebensmuster systematisch analysieren und dabei Schlüsselpersonen, Schichtpläne und Eskalationsverfahren identifizieren. Wenn beispielsweise böswillige Akteure die Kommunikation zwischen Behörden überwachen, könnten sie anhand der gewonnenen Daten operative Strategien vorhersagen oder sogar die Koordination zwischen Behörden stören.
Verschlüsselung allein reicht nicht aus. Souveräne Sicherheit ist unerlässlich.
Kein Verschlüsselungsprotokoll allein kann eine Metadatenleckage verhindern. Aus diesem Grund gehen Organisationen, die mit der öffentlichen Sicherheit und der nationalen Koordination betraut sind, über Verbraucher-Apps hinaus und setzen auf sichere Kommunikationssysteme, die für die Gewährleistung des Betriebs entwickelt wurden, wie beispielsweise BlackBerry Secure Communications.
Eine souveräne Lösung für den Schutz von Metadaten
Kein Verschlüsselungsprotokoll allein kann eine Metadatenleckage verhindern. Aus diesem Grund gehen Organisationen, die mit der öffentlichen Sicherheit und der nationalen Koordination betraut sind, über Verbraucher-Apps hinaus und setzen auf sichere Kommunikationssysteme wieBlackBerry® Secure Communications, die für die Gewährleistung des Betriebs entwickelt wurden.
BlackBerry bietet eine umfassende Palette an Funktionen, die weit über herkömmliche Messaging-Lösungen hinausgehen:
Umfassender Schutz von Metadaten: Sowohl der Inhalt der Nachrichten als auch die Metadaten werden während der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt, sodass die Details der Kommunikation („wer, wann, wo und wie oft“) unsichtbar bleiben.
Kryptografischer Identitätsnachweis: Jeder Nutzer wird von seiner Organisation sorgfältig überprüft. Im Gegensatz zu Verbraucher-Apps gibt es keine Anmeldungen per Telefonnummer oder anonymen Zugriff.
Souveräne Kontrolle: Bereitstellung in Ihrer Infrastruktur, unter Ihrer Gerichtsbarkeit, völlig unabhängig von Clouds in ausländischem Besitz. Dies mindert das Risiko versteckter Hintertüren oder geopolitischer Einmischung.
Vertrauenswürdige Zertifizierungen: Zugelassen durch das Communications Security Establishment Canada (CSE), die NATO, die NSA (CSfC) und andere nationale Behörden.
Nahtlose Bereitstellung: Funktioniert auf vorhandenen iOS- oder Android-Smartphones, lässt sich in von Behörden ausgegebene Geräte integrieren und unterstützt mobile und Desktop-Anwendungen.
Dies ist nicht nur sichere Kommunikation, sondern auch operative Ausfallsicherheit, die durch Unsichtbarkeit geschützt ist.
Die Tür abschließen, den Schlüssel verstecken
Die Verwendung von Verbraucher- oder Unternehmens-Apps für nationale Ereignisse, Notfallmanagement oder sensible Aktualisierungen ist wie das Abschließen der Tür, wobei man den Schlüssel draußen liegen lässt. Durch offengelegte Metadaten ist die Kommunikation nicht privat und die Mission nicht geschützt.
In Zeiten von KI Überwachung, Cyberangriffen und ausländischer Einmischung benötigen Behörden für öffentliche Sicherheit mehr als nur Komfort. Sie brauchen Kontrolle. Sie brauchen Souveränität. Sie brauchen Kommunikation, die keine Spuren hinterlässt.
BlackBerry bietet Kommunikationslösungen auf Regierungsniveau und gibt Organisationen die Kontrolle und Souveränität, die sie benötigen, um die Ziele und Vorgaben Ihrer Behörde zu erfüllen.
Weiterführende Literatur
Verschlüsselung reicht nicht aus: Die versteckte Gefahr von Metadaten in Nachrichten
Metadaten legen Muster offen, die Regierungsgeschäfte gefährden. Nur souveräne, identitätsgeprüfte und durch Metadaten geschützte Kommunikationssysteme wie BlackBerry Secure Communications können echte Sicherheit gewährleisten.
31. Juli 2025
·Blog
·Maaz Yasin

Die digitale Landschaft von heute
Metadaten sind eines der am häufigsten übersehenen Sicherheitsrisiken in der modernen digitalen Kommunikation. Angreifer müssen nicht mehr in verschlüsselte Chats eindringen, um Ihre Absichten zu verstehen – sie benötigen lediglich Ihre Metadaten.
Für Regierungsbeamte, die sich mit nationaler Sicherheit, Außenbeziehungen oder der Koordination von Operationen mit hohem Risiko wie internationalen Gipfeltreffen oder VIP-Schutz befassen, sind diese Risiken eine dringende Realität. Die für die Kommunikation und Koordination verwendeten Tools können entweder die Mission unterstützen oder zum schwächsten Glied werden.
Die Messaging-Apps für Verbraucher und sogar für Unternehmen, auf die sich viele Regierungsbeamte verlassen, wie WhatsApp, Signal, Teams oder Zoom, hinterlassen alle Spuren: wer wann, von wo und wie oft wen kontaktiert hat. Diese unsichtbaren Spuren, die als Metadaten bezeichnet werden, enthalten zwar keine Nachrichteninhalte, aber sie legen Verhaltensmuster, Beziehungen, Routinen und Absichten offen, die ausgenutzt werden können. Diese Offenlegung macht sie zu einem wertvollen Ziel für Gegner, Cyberkriminelle und Überwachungsinfrastrukturen.
Das Problem mit Metadaten
End-to-End-Verschlüsselung wird oft als die ultimative Lösung für private und sichere Kommunikation vermarktet. Apps wie WhatsApp, Signal und Telegram schützen zwar den Inhalt von Nachrichten durch End-to-End-Verschlüsselung, aber das ist nur ein Teil davon. Sie vernachlässigen die Spuren der Nachrichten, die über den Text hinausgehen, darunter Datum, Uhrzeit, Häufigkeit und Ort der Interaktion. Diese Metadaten bleiben für den Anbieter, den Netzbetreiber oder den Cloud-Dienst sichtbar.
Stellen Sie sich Metadaten als das digitale Äquivalent eines Briefumschlags vor. Während die Verschlüsselung den Inhalt schützt, geben Metadaten Aufschluss über den Absender, den Empfänger und den Ort der Zustellung. In den falschen Händen kann dies mehr als genug sein, um Vorgänge auszunutzen, Vertrauen zu gefährden und Risiken zu schaffen.
Szenarien aus der Praxis: Metadaten als Waffe
1. Koordinierte Ereignisüberwachung
Große internationale Veranstaltungen wie der G7-Gipfel oder die bevorstehende FIFA-Weltmeisterschaft 2026 erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen lokalen Strafverfolgungsbehörden, Grenzkontrollbehörden und nationalen Notfallteams. Selbst wenn die Kommunikation verschlüsselt ist, könnten Angreifer, die Metadaten überwachen, erkennen, welche Behörden wann und wie oft zusammenarbeiten, und so Sicherheitsprioritäten oder Schwachstellen in Echtzeit aufdecken.
2. Aufdeckung interner Bedrohungen durch ausländische Überwachungs
Ein gut dokumentiertes Beispiel aus der Praxis betrifft einen Mitarbeiter des US-Finanzministeriums, der über WhatsApp geheime Informationen an einen Journalisten weitergab. Die Ermittler mussten die Nachrichten nicht entschlüsseln, um deren Echtheit zu überprüfen. Allein anhand der Metadaten konnten sie die Zeitstempel mit der Telefonnummer des Journalisten in Verbindung bringen. Dies zeigt, wie die Verfolgung von Metadaten von internen Systemen oder, schlimmer noch, von ausländischen Überwachungsbehörden ausgenutzt werden kann.
3. Aufdeckung sensibler Standorte über mobile Apps
Die Fitness-App Strava hat versehentlich geheime Militärstützpunkte durch öffentliche Heatmaps offengelegt, die aus Metadaten generiert wurden. In ähnlicher Weise können Einsatzteams der Bundesbehörden, die handelsübliche Messaging-Apps verwenden, die Standorte markieren oder Verkehrsmuster offenlegen, unwissentlich sensible operative Details preisgeben. Selbst Kommunikationswerkzeuge wie Zoom oder Teams könnten Anruf-Metadaten offenlegen, beispielsweise wann eine Außeneinheit an einer Besprechung teilnimmt, woraus sich Details zum Einsatz oder zum Zeitplan für Entscheidungen ableiten lassen.
4. Zielgerichtete Notfallkoordination mit KI
Mit dem Aufkommen von KI Überwachung und Analyse sozialer Netzwerke werden Metadaten zu einem noch lukrativeren Werkzeug. KI Lebensmuster systematisch analysieren und dabei Schlüsselpersonen, Schichtpläne und Eskalationsverfahren identifizieren. Wenn beispielsweise böswillige Akteure die Kommunikation zwischen Behörden überwachen, könnten sie anhand der gewonnenen Daten operative Strategien vorhersagen oder sogar die Koordination zwischen Behörden stören.
Verschlüsselung allein reicht nicht aus. Souveräne Sicherheit ist unerlässlich.
Kein Verschlüsselungsprotokoll allein kann eine Metadatenleckage verhindern. Aus diesem Grund gehen Organisationen, die mit der öffentlichen Sicherheit und der nationalen Koordination betraut sind, über Verbraucher-Apps hinaus und setzen auf sichere Kommunikationssysteme, die für die Gewährleistung des Betriebs entwickelt wurden, wie beispielsweise BlackBerry Secure Communications.
Eine souveräne Lösung für den Schutz von Metadaten
Kein Verschlüsselungsprotokoll allein kann eine Metadatenleckage verhindern. Aus diesem Grund gehen Organisationen, die mit der öffentlichen Sicherheit und der nationalen Koordination betraut sind, über Verbraucher-Apps hinaus und setzen auf sichere Kommunikationssysteme wieBlackBerry® Secure Communications, die für die Gewährleistung des Betriebs entwickelt wurden.
BlackBerry bietet eine umfassende Palette an Funktionen, die weit über herkömmliche Messaging-Lösungen hinausgehen:
Umfassender Schutz von Metadaten: Sowohl der Inhalt der Nachrichten als auch die Metadaten werden während der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt, sodass die Details der Kommunikation („wer, wann, wo und wie oft“) unsichtbar bleiben.
Kryptografischer Identitätsnachweis: Jeder Nutzer wird von seiner Organisation sorgfältig überprüft. Im Gegensatz zu Verbraucher-Apps gibt es keine Anmeldungen per Telefonnummer oder anonymen Zugriff.
Souveräne Kontrolle: Bereitstellung in Ihrer Infrastruktur, unter Ihrer Gerichtsbarkeit, völlig unabhängig von Clouds in ausländischem Besitz. Dies mindert das Risiko versteckter Hintertüren oder geopolitischer Einmischung.
Vertrauenswürdige Zertifizierungen: Zugelassen durch das Communications Security Establishment Canada (CSE), die NATO, die NSA (CSfC) und andere nationale Behörden.
Nahtlose Bereitstellung: Funktioniert auf vorhandenen iOS- oder Android-Smartphones, lässt sich in von Behörden ausgegebene Geräte integrieren und unterstützt mobile und Desktop-Anwendungen.
Dies ist nicht nur sichere Kommunikation, sondern auch operative Ausfallsicherheit, die durch Unsichtbarkeit geschützt ist.
Die Tür abschließen, den Schlüssel verstecken
Die Verwendung von Verbraucher- oder Unternehmens-Apps für nationale Ereignisse, Notfallmanagement oder sensible Aktualisierungen ist wie das Abschließen der Tür, wobei man den Schlüssel draußen liegen lässt. Durch offengelegte Metadaten ist die Kommunikation nicht privat und die Mission nicht geschützt.
In Zeiten von KI Überwachung, Cyberangriffen und ausländischer Einmischung benötigen Behörden für öffentliche Sicherheit mehr als nur Komfort. Sie brauchen Kontrolle. Sie brauchen Souveränität. Sie brauchen Kommunikation, die keine Spuren hinterlässt.
BlackBerry bietet Kommunikationslösungen auf Regierungsniveau und gibt Organisationen die Kontrolle und Souveränität, die sie benötigen, um die Ziele und Vorgaben Ihrer Behörde zu erfüllen.